Projekthintergrund: Ein Skigebiet in British Columbia, Kanada, plante den Bau von 8 Mitarbeiterschlafsälen und einem Gerätespeicherraum im Umfeld des Skigebiets. Die Schneehöhe in dieser Region kann im Winter bis zu 2 Meter betragen, und die Temperaturen können auf -30 °C sinken, was …
Hintergrund des Projekts: Ein Skigebiet in British Columbia, Kanada, plante den Bau von 8 Mitarbeiterwohnheimen und 1 Geräteschuppen im Umfeld des Skigebiets. Die Schneehöhe in dieser Region kann im Winter bis zu 2 Meter betragen, und die Temperaturen können auf -30 °C sinken, was strenge Anforderungen an Tragfähigkeit, Wärmedämmung und Haltbarkeit der Gebäude stellt.
Kernkundenanforderungen: Überlegene Tragfähigkeit, extrem hohe Wärmedämmung, Frost- und Korrosionsbeständigkeit, schneller Bau sowie Kompatibilität mit dem Heizsystem des Skigebiets.
Lösung: Es wurden aufgewertete Häuser aus Schiffscontainern eingesetzt, die aus außer Dienst gestellten Seecontainern umgebaut wurden. Die Hauptkonstruktion wurde einer Korrosionsschutz- und Entrostungsbehandlung unterzogen, und es wurde eine dreischichtige Wärmedämmstruktur (Außenwand: Steinwolle + Innenwand: Polyurethan + Vakuumdämmplatte) hinzugefügt. Das Dach wurde als Satteldach ausgeführt und mit Verstärkungselementen für Schneelasten ausgestattet, die eine Schneelast von 50 kg/m² tragen können. Im Inneren wurde ein Fußbodenheizungssystem installiert, das an das bestehende Heizungsrohrnetz des Skigebiets angeschlossen ist. Gleichzeitig wurde ein Frischluftsystem eingebaut, um im Winter eine Feuchtigkeitsbildung im Innenraum zu verhindern.
Umsetzungsergebnisse: Die Umgestaltung und Installation wurden innerhalb von 20 Tagen abgeschlossen. Die Raumtemperatur wurde im Winter stabil bei 22 ℃ gehalten, und es trat keine strukturelle Verformung aufgrund der Schneelast auf dem Dach auf. Die 8 Schlafsäle boten Platz für 32 Mitarbeiter, und der Lagerraum konnte Werkzeuge für die Wartung von Skiausrüstung sowie Notfallausrüstung aufnehmen. Nach zwei Skisaisons im Einsatz traten weder Wassereinbrüche noch Korrosionsschäden an den Häusern auf, und die Wartungskosten beliefen sich lediglich auf 15 % der Kosten herkömmlicher Ziegelbeton-Häuser. Dieser Fall ermöglichte es der Marke, den nordamerikanischen Skigebietsmarkt zu erschließen, und führte zu vier weiteren Aufträgen für vergleichbare Projekte.

